In der Pubertät leiden viele Jugendliche nicht nur unter ölig glänzender Haut, sondern auch unter fettigem Haar. Doch auch für Erwachsene können fettige Haare zum Problem werden. Wenn die Haare bereits einige Stunden nach dem Waschen bereits strähnig, fettig glänzend und platt sind, spricht man von fettigem Haar. Mit welchen einfachen Mitteln das Haar länger frisch und schön bleibt, erfahren Sie hier.


Ursache: eine zu hohe Talgproduktion.

Das Fett aus Talgdrüsen auf der Kopfhaut ist für die Haargesundheit wichtig, denn es verhindert das Austrocknen der Haare und somit den sogenannten Haarbruch. Auch lässt es bei den meisten Menschen die Haare schön seidig schimmern. Eine übermäßige Talgproduktion ist jedoch schuld, dass bereits wenige Stunden nach dem Waschen die Haare bereits strähnig sind und ungewaschen aussehen. Durch die hormonellen Veränderungen im Körper während der Pubertät sind besonders Jugendliche von fettigem Haar betroffen. Doch auch Erwachsene können aufgrund einer Hormonstörung unter einer übermäßigen Talgproduktion leiden.

Tipps gegen fettige Haare.

  • Das richtige Shampoo: Wer zu fettigem Haar neigt, sollte zu einem leichten, nicht beschwerenden Shampoo greifen. Im Shampoo enthaltene Öle und Silikone machen das Haar nur unnötig schwer und fetten zusätzlich. Spezielle Shampoos für fettendes Haar enthalten dagegen hautberuhigende Kamille und Tenside, die das überschüssige Fett im Haar aufnehmen.
  • Die richtige Spülung: Bei längerem Haar kann 1 Mal pro Woche eine Kur oder Spülung in die Spitzen des Haares eingeknetet werden, falls diese trocken sind. Die Kopfhaut und die Haarlängen sollten durch eine ölhaltige und rückfettende Kur nicht unnötig beschwert werden.
  • Täglich waschen: Wer seine Haare täglich wäscht, riskiert damit nicht, die Talgproduktion noch weiter zu steigern, solange ein mildes Shampoo verwendet wird. Bei fettigem Haar ist es oftmals notwendig, die Haare jeden Tag zu waschen. Das Shampoo sollte allerdings nur in den Ansatz gegeben werden, um die Spitzen nicht unnötig auszutrocknen. Was beim Auswaschen des Shampoos an den Spitzen entlang fließt, reicht meistens für deren Reinigung.
  • Haare vorsichtig trocknen: Nach dem Waschen sollten die Haare auf keinen Fall trocken gerubbelt werden. Zum einen kann diese die Haare schädigen, zum anderen regt das Reiben mit dem Handtuch die Talgproduktion an der Kopfhaut an. Am besten ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen.
  • Weniger bürsten: Haarbürsten, vor allem solche aus Naturfasern, bringen das Fett vom Haaransatz in die Spitzen und können so im gesamten Haar für einen schönen Glanz sorgen. Bei fettigem Haar sollte deswegen auf langes und ausführliches Bürsten verzichtet werden und, wenn möglich, nur ein Kamm verwendet werden.
  • Finger weg: An unseren Händen haftet immer ein wenig Fett und Dreck. Bei fettigem Haar deswegen möglichst wenig in den Haaren spielen.
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